<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Verplante Spitzenmedizin</title>
	<atom:link href="http://www.ordnungspolitik.ch/2005/08/31/verplante-spitzenmedizin/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2005/08/31/verplante-spitzenmedizin/</link>
	<description>Aktuelle Diskussionsbeiträge aus ordnungspolitischer Sicht.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 09:06:37 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Ordnungspolitischer Blog &#187; Blog Archive &#187; Gesundheitswesen: Zweckgemeinde statt Bundeszentralismus!</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2005/08/31/verplante-spitzenmedizin/comment-page-1/#comment-55</link>
		<dc:creator>Ordnungspolitischer Blog &#187; Blog Archive &#187; Gesundheitswesen: Zweckgemeinde statt Bundeszentralismus!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2005 07:38:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ordnungspolitik.kommunikationspraxis.ch/?p=13#comment-55</guid>
		<description>[...] Der Spitalverband H+ forderte gestern an seiner Jubiläumsversammlung zum 75jährigen Bestehen eine nationale Koordination der Gesundheitspolitik. Noch bestünden zu viele Spitäler. Die Aufteilung des Gesundheitswesens in 26 kleine kantonale Gesundheitswesen sei nicht sinnvoll. Gemäss H+ sollen diese durch grössere Versorgungsräume ersetzt werden. Es ist eine Tatsache, dass die interkantonale Zusammenarbeit im Gesundheitswesen entgegen den Verlautbarungen der Gesundheitsdirektorenkonferenz nicht weit gediehen ist. Hier im Blog haben wir zum Beispiel schon auf die Probleme der Koordination der Spitzenmedizin hingewiesen. Ebenfalls wissenschaftlich untersucht und allgemein anerkannt ist die Tatsache, dass die hohe Spitaldichte in der Schweiz wesentlich zu den hohen Gesundheitskosten beiträgt, wie an der gestrigen Veranstaltung ebenfalls betont wurde. Die gute und noch viel zu wenig beachtete Studie &#8220;La planification hospitalière&#8221; zeigt zum Beispiel auf, wie Spitäler reduziert werden könnten. Solche Überlegungen scheitern an den partikularinteressen der einzelnen Gesundheitsdirektoren respektive ihrer Wähler. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Spitalverband H+ forderte gestern an seiner Jubiläumsversammlung zum 75jährigen Bestehen eine nationale Koordination der Gesundheitspolitik. Noch bestünden zu viele Spitäler. Die Aufteilung des Gesundheitswesens in 26 kleine kantonale Gesundheitswesen sei nicht sinnvoll. Gemäss H+ sollen diese durch grössere Versorgungsräume ersetzt werden. Es ist eine Tatsache, dass die interkantonale Zusammenarbeit im Gesundheitswesen entgegen den Verlautbarungen der Gesundheitsdirektorenkonferenz nicht weit gediehen ist. Hier im Blog haben wir zum Beispiel schon auf die Probleme der Koordination der Spitzenmedizin hingewiesen. Ebenfalls wissenschaftlich untersucht und allgemein anerkannt ist die Tatsache, dass die hohe Spitaldichte in der Schweiz wesentlich zu den hohen Gesundheitskosten beiträgt, wie an der gestrigen Veranstaltung ebenfalls betont wurde. Die gute und noch viel zu wenig beachtete Studie &#8220;La planification hospitalière&#8221; zeigt zum Beispiel auf, wie Spitäler reduziert werden könnten. Solche Überlegungen scheitern an den partikularinteressen der einzelnen Gesundheitsdirektoren respektive ihrer Wähler. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sepp</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2005/08/31/verplante-spitzenmedizin/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Sepp</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2005 13:42:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ordnungspolitik.kommunikationspraxis.ch/?p=13#comment-33</guid>
		<description>Nun ist es Tatsache: Der Zürcher Regierungsrat beharrt auf seiner Position des &quot;Alles oder nichts&quot;, und ihre Vorhersage, das die Planung scheitern würde, ist eingetroffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es Tatsache: Der Zürcher Regierungsrat beharrt auf seiner Position des &#8220;Alles oder nichts&#8221;, und ihre Vorhersage, das die Planung scheitern würde, ist eingetroffen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

