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	<title>Kommentare zu: Eine wahre Geschichte vom Steuern zahlen</title>
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	<description>Aktuelle Diskussionsbeiträge aus ordnungspolitischer Sicht.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 09:06:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: sisyphos</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2006/06/01/eine-wahre-geschichte-vom-steuern-zahlen/comment-page-1/#comment-744</link>
		<dc:creator>sisyphos</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2006 22:23:53 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt nichts besseres als Quellensteuern um die Steuersätze langsam, unmerklich und doch stetig anzuheben. Man spürt die Steuern nicht mehr richtig, da man sie (scheinbar) nicht mehr aus der eigenen Tasche zahlt. Reagan wusste deshalb schon, dass Steuern weh tun müssen (Taxes must hurt). Wenn sie weh tun, ist der Widerstand gegen weitere Ausgaben stärker. Ah doch, es gibt noch einen einfacheren Weg, Steuern zu erheben ohne dass man es merkt: Verbrauchssteuern. Oder wisst Ihr beispielsweise, wieviel Ihr an MwSt im Jahr zahlt? Ich auch nicht.

Dass der Arbeitsort besteuern soll, macht aber an sich schon Sinn; der Mehrwert wird schliesslich auch dort generiert (meistens jedenfalls). Avantgardistische Professoren des Internationalen Steuerrechts haben dafür auch schon einen Namen: Principle of Origin. --&gt; Einkommen soll man da besteuern, wo es herkommt, wo es entsteht bzw. wo der Mehrwert geschaffen wird der das Einkommen generiert. Weshalb soll ich etwa Lizenzgebühren an meinenm Wohnort im Staat X versteuern, die ich zwar in Staat X einkassiere, die ihren Wert aber in Staat Y einfahren weil mein Patent dort ist? Viel sinnvoller wäre es wohl, die Lizenzgebühren in Staat Y zu besteuern. Die Theorie ist gerade auch ökonomisch überzeugend, ihre Umsetzung würde aber wohl allerlei Probleme bereiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt nichts besseres als Quellensteuern um die Steuersätze langsam, unmerklich und doch stetig anzuheben. Man spürt die Steuern nicht mehr richtig, da man sie (scheinbar) nicht mehr aus der eigenen Tasche zahlt. Reagan wusste deshalb schon, dass Steuern weh tun müssen (Taxes must hurt). Wenn sie weh tun, ist der Widerstand gegen weitere Ausgaben stärker. Ah doch, es gibt noch einen einfacheren Weg, Steuern zu erheben ohne dass man es merkt: Verbrauchssteuern. Oder wisst Ihr beispielsweise, wieviel Ihr an MwSt im Jahr zahlt? Ich auch nicht.</p>
<p>Dass der Arbeitsort besteuern soll, macht aber an sich schon Sinn; der Mehrwert wird schliesslich auch dort generiert (meistens jedenfalls). Avantgardistische Professoren des Internationalen Steuerrechts haben dafür auch schon einen Namen: Principle of Origin. &#8211;&gt; Einkommen soll man da besteuern, wo es herkommt, wo es entsteht bzw. wo der Mehrwert geschaffen wird der das Einkommen generiert. Weshalb soll ich etwa Lizenzgebühren an meinenm Wohnort im Staat X versteuern, die ich zwar in Staat X einkassiere, die ihren Wert aber in Staat Y einfahren weil mein Patent dort ist? Viel sinnvoller wäre es wohl, die Lizenzgebühren in Staat Y zu besteuern. Die Theorie ist gerade auch ökonomisch überzeugend, ihre Umsetzung würde aber wohl allerlei Probleme bereiten.</p>
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		<title>Von: Steve</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2006/06/01/eine-wahre-geschichte-vom-steuern-zahlen/comment-page-1/#comment-743</link>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2006 22:07:55 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo emeidi,

&lt;i&gt;Mein Vorschlag: Die Steuern bezahlt man in der Schweiz 2.0 künftig am Arbeitsort. Ausserdem werden diese direkt vom Lohn abgezogen und an die Steuerverwaltung überwiesen.&lt;/i&gt;

Was wird dann aus den Speckgürtel-Gemeinden (also jenen, in denen die Menschen wohnen, die in die Großstädte zur Arbeit fahren)? Oder denkst du an Steuergebiete, die groß genug sind, damit solche Probleme sich im Maß halten? (Und wenn ja, wieso macht es dann einen Unterschied, ob Arbeitsort oder Wohnort?)

Schönen Gruß, Steve</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo emeidi,</p>
<p><i>Mein Vorschlag: Die Steuern bezahlt man in der Schweiz 2.0 künftig am Arbeitsort. Ausserdem werden diese direkt vom Lohn abgezogen und an die Steuerverwaltung überwiesen.</i></p>
<p>Was wird dann aus den Speckgürtel-Gemeinden (also jenen, in denen die Menschen wohnen, die in die Großstädte zur Arbeit fahren)? Oder denkst du an Steuergebiete, die groß genug sind, damit solche Probleme sich im Maß halten? (Und wenn ja, wieso macht es dann einen Unterschied, ob Arbeitsort oder Wohnort?)</p>
<p>Schönen Gruß, Steve</p>
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	</item>
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		<title>Von: Sepp</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2006/06/01/eine-wahre-geschichte-vom-steuern-zahlen/comment-page-1/#comment-742</link>
		<dc:creator>Sepp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2006 04:54:03 +0000</pubDate>
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		<description>Und das Stimmrecht hat man dann auch am Arbeitsort?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und das Stimmrecht hat man dann auch am Arbeitsort?</p>
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	<item>
		<title>Von: emeidi</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2006/06/01/eine-wahre-geschichte-vom-steuern-zahlen/comment-page-1/#comment-741</link>
		<dc:creator>emeidi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2006 23:57:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ordnungspolitik.ch/?p=123#comment-741</guid>
		<description>Mein Vorschlag: Die Steuern bezahlt man in der Schweiz 2.0 künftig am Arbeitsort. Ausserdem werden diese direkt vom Lohn abgezogen und an die Steuerverwaltung überwiesen.

Damit Ende des Jahres nicht zig-Millionen zurückgeschoben werden müssen, sind die Abzugsmöglichkeiten auf ein rudimentäres Mass zu kürzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Vorschlag: Die Steuern bezahlt man in der Schweiz 2.0 künftig am Arbeitsort. Ausserdem werden diese direkt vom Lohn abgezogen und an die Steuerverwaltung überwiesen.</p>
<p>Damit Ende des Jahres nicht zig-Millionen zurückgeschoben werden müssen, sind die Abzugsmöglichkeiten auf ein rudimentäres Mass zu kürzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Sepp</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2006/06/01/eine-wahre-geschichte-vom-steuern-zahlen/comment-page-1/#comment-739</link>
		<dc:creator>Sepp</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2006 20:25:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ordnungspolitik.ch/?p=123#comment-739</guid>
		<description>Nihct schlecht Herr Specht! Ist nicht in allen Kantonen so, aber doch ziemlich happig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nihct schlecht Herr Specht! Ist nicht in allen Kantonen so, aber doch ziemlich happig.</p>
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