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	<title>Kommentare zu: &#8220;Umverteilung ist Diebstahl&#8221; sagt Roland Baader</title>
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	<description>Aktuelle Diskussionsbeiträge aus ordnungspolitischer Sicht.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 09:06:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: &#8220;Traum eines Mittelständlers&#8221; &#8211; Roland Baader zum Gedenken auf Ordnungspolitischer Blog</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2006/10/11/umverteilung-ist-diebstahl-sagt-roland-baader/comment-page-1/#comment-31955</link>
		<dc:creator>&#8220;Traum eines Mittelständlers&#8221; &#8211; Roland Baader zum Gedenken auf Ordnungspolitischer Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:54:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Baader hat auch diesen Blog inspiriert. Zum Andenken an sein Wirken veröffentlichen wir den &#8220;Traum eines Mittelständlers&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Baader hat auch diesen Blog inspiriert. Zum Andenken an sein Wirken veröffentlichen wir den &#8220;Traum eines Mittelständlers&#8221; [...]</p>
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		<title>Von: Antifeminazi</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2006/10/11/umverteilung-ist-diebstahl-sagt-roland-baader/comment-page-1/#comment-7916</link>
		<dc:creator>Antifeminazi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 22:53:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ohne das gesamte Interview gelesen zu haben, steht es niemandem zu, auf derart plumpe Weise zu polemisieren. Für Denjenigen, der &quot;anarcho-libertär&quot; logisch erscheint, gilt das Gleiche wahrscheinlich auch für schwanger-männlich.

@Peter Hugentobler: Sie scheinen eine sehr selektive Wahrnehmung zu haben.  

&quot;Aha, es sollte eingentlich umgekehrt sein, es sollte dem schlecht situierten Bürger schlechter gehen?&quot;

Auf das Sie die Ironie beißen möge, bis die Unterstellungen ausbleiben.

Und noch so eine lustige: Ist der Grund für Umweltverschmutzung etwa Marktversagen wegen Staatlicher Regulierung?...

Ich habe auch eine: Sie grüner Sozi, Etatist und Klimawandelverfächter *totlach* :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne das gesamte Interview gelesen zu haben, steht es niemandem zu, auf derart plumpe Weise zu polemisieren. Für Denjenigen, der &#8220;anarcho-libertär&#8221; logisch erscheint, gilt das Gleiche wahrscheinlich auch für schwanger-männlich.</p>
<p>@Peter Hugentobler: Sie scheinen eine sehr selektive Wahrnehmung zu haben.  </p>
<p>&#8220;Aha, es sollte eingentlich umgekehrt sein, es sollte dem schlecht situierten Bürger schlechter gehen?&#8221;</p>
<p>Auf das Sie die Ironie beißen möge, bis die Unterstellungen ausbleiben.</p>
<p>Und noch so eine lustige: Ist der Grund für Umweltverschmutzung etwa Marktversagen wegen Staatlicher Regulierung?&#8230;</p>
<p>Ich habe auch eine: Sie grüner Sozi, Etatist und Klimawandelverfächter *totlach* :-)</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter Hugentobler</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2006/10/11/umverteilung-ist-diebstahl-sagt-roland-baader/comment-page-1/#comment-834</link>
		<dc:creator>Peter Hugentobler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2006 19:02:32 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Aber heute geht es dem schlecht situierten Bürger besser als dem schlecht situierten Bürger vor hundert Jahren.”

Aha, es sollte eigentlich umgekehrt sein, es sollte dem schlecht situierten Bürger schlechter gehen?

Die anarcho-libertäre Wunderwelt scheint mittlerweile auch ordnungspolitik.ch befallen zu haben.  Ist der Grund für Umweltverschmutzung etwa Marktversagen wegen Staatlicher Regulierung? Nein, also bitte, das ist grober Unfug.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Aber heute geht es dem schlecht situierten Bürger besser als dem schlecht situierten Bürger vor hundert Jahren.”</p>
<p>Aha, es sollte eigentlich umgekehrt sein, es sollte dem schlecht situierten Bürger schlechter gehen?</p>
<p>Die anarcho-libertäre Wunderwelt scheint mittlerweile auch ordnungspolitik.ch befallen zu haben.  Ist der Grund für Umweltverschmutzung etwa Marktversagen wegen Staatlicher Regulierung? Nein, also bitte, das ist grober Unfug.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sepp</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2006/10/11/umverteilung-ist-diebstahl-sagt-roland-baader/comment-page-1/#comment-833</link>
		<dc:creator>Sepp</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2006 17:50:16 +0000</pubDate>
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		<description>Im Interview führt er das genauer aus - schade ist das so unlesefreundlich...

&quot;Uns fehlt das historische Bewusstsein. Der Staat war nicht immer so allmächtig, wie wir ihn heute kennen. Ein Beispiel: Wir bilden uns viel auf unseren Sozialstaat ein, der sich angeblich für die Schwachen und Armen dieser Gesellschaft einsetzt. Aber denken Sie nur mal an die Geschichte der Friendly Societies im London um 1900. Die Beiträge für diese Vereine waren in Bürgerfamilien die dritthöchste Budgetposition nach Lebensmitteln und nach der Miete. Damals ist kaum jemand ohne Hilfe geblieben, kaum jemand hat Hunger gelitten.Aber heute geht es dem schlecht situierten Bürger besser als dem schlecht situierten Bürger vor hundert Jahren.&quot;

Es ist doch tatsächlich so, dass alles Anheben der Staatsquote, alles Umverteilen nicht wirklich etwas gebracht hat. es treibt nur mehr Leute in die Abhängigkeit, Lethargie und Psychiatrie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Interview führt er das genauer aus &#8211; schade ist das so unlesefreundlich&#8230;</p>
<p>&#8220;Uns fehlt das historische Bewusstsein. Der Staat war nicht immer so allmächtig, wie wir ihn heute kennen. Ein Beispiel: Wir bilden uns viel auf unseren Sozialstaat ein, der sich angeblich für die Schwachen und Armen dieser Gesellschaft einsetzt. Aber denken Sie nur mal an die Geschichte der Friendly Societies im London um 1900. Die Beiträge für diese Vereine waren in Bürgerfamilien die dritthöchste Budgetposition nach Lebensmitteln und nach der Miete. Damals ist kaum jemand ohne Hilfe geblieben, kaum jemand hat Hunger gelitten.Aber heute geht es dem schlecht situierten Bürger besser als dem schlecht situierten Bürger vor hundert Jahren.&#8221;</p>
<p>Es ist doch tatsächlich so, dass alles Anheben der Staatsquote, alles Umverteilen nicht wirklich etwas gebracht hat. es treibt nur mehr Leute in die Abhängigkeit, Lethargie und Psychiatrie.</p>
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	<item>
		<title>Von: emeidi</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2006/10/11/umverteilung-ist-diebstahl-sagt-roland-baader/comment-page-1/#comment-830</link>
		<dc:creator>emeidi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2006 09:28:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ordnungspolitik.ch/?p=151#comment-830</guid>
		<description>&quot;Auch für weniger Wohlhabende wird in einer freien Gesellschaft gesorgt.&quot;

Das kann jeder behaupten und glauben. Diejenigen, die bereits hier genug zum Leben haben, müssten sich auch in einem solchen &quot;System&quot; keine Sorgen machen. Es geht aber nicht darum, die wirtschaftlich Stärksten und deren Meinung als Massstab zu nehmen, sondern die wirtschaftlich Schwächsten.

In der Tat wäre ich gespannt, welche Art von &quot;Sozialhilfe&quot; die Wirtschaft als Ersatz zur staatlichen Fürsorge anbieten würde. Oder meint Baader mit &quot;sozialem Engagement&quot; Almosen eines zufällig vorbeiziehenden Herrn Ospels in die Mütze eines Bahnhof-Bettlers? Oder soll den Kirchen zu neuem Glanz verholfen werden? Baaders &quot;Idee&quot; ist mir noch zu wenig gründlich durchdacht.

Nebenbei gefragt: Gibt es Länder auf dieser Welt, die diesen Weg bereits gegangen sind? Ich befürchte nein. Wieso? Die &quot;Privatisierung&quot; der Sozialhilfe wäre doch mal etwas, woran sich die liberalen Kräfte - allen voran Herr Baader - in diesem Land versuchen könnten ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Auch für weniger Wohlhabende wird in einer freien Gesellschaft gesorgt.&#8221;</p>
<p>Das kann jeder behaupten und glauben. Diejenigen, die bereits hier genug zum Leben haben, müssten sich auch in einem solchen &#8220;System&#8221; keine Sorgen machen. Es geht aber nicht darum, die wirtschaftlich Stärksten und deren Meinung als Massstab zu nehmen, sondern die wirtschaftlich Schwächsten.</p>
<p>In der Tat wäre ich gespannt, welche Art von &#8220;Sozialhilfe&#8221; die Wirtschaft als Ersatz zur staatlichen Fürsorge anbieten würde. Oder meint Baader mit &#8220;sozialem Engagement&#8221; Almosen eines zufällig vorbeiziehenden Herrn Ospels in die Mütze eines Bahnhof-Bettlers? Oder soll den Kirchen zu neuem Glanz verholfen werden? Baaders &#8220;Idee&#8221; ist mir noch zu wenig gründlich durchdacht.</p>
<p>Nebenbei gefragt: Gibt es Länder auf dieser Welt, die diesen Weg bereits gegangen sind? Ich befürchte nein. Wieso? Die &#8220;Privatisierung&#8221; der Sozialhilfe wäre doch mal etwas, woran sich die liberalen Kräfte &#8211; allen voran Herr Baader &#8211; in diesem Land versuchen könnten &#8230;</p>
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