<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Rechtsanwälte: Das Zunftwesen lebt &#8211; staatliches Monopol inklusive</title>
	<atom:link href="http://www.ordnungspolitik.ch/2007/01/11/rechtsanwalte-das-zunftwesen-lebt-staatliches-monopol-inklusive/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2007/01/11/rechtsanwalte-das-zunftwesen-lebt-staatliches-monopol-inklusive/</link>
	<description>Aktuelle Diskussionsbeiträge aus ordnungspolitischer Sicht.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Mar 2010 06:51:37 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: basilea2007</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2007/01/11/rechtsanwalte-das-zunftwesen-lebt-staatliches-monopol-inklusive/comment-page-1/#comment-1670</link>
		<dc:creator>basilea2007</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 17:00:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ordnungspolitik.ch/?p=168#comment-1670</guid>
		<description>Diese &quot;Verzunftung&quot; geht in einigen Kantonen so weit, dass Anwälte welche es bis zum Regierungsrat gebracht haben, von allen erdenklichen Seiten geschützt werden obwohl sie in der Vergangenheit massgeblich an
Straftaten beteiligt waren. Das schlimme daran ist dass die meisten Vertreter der Medien wissen es, trauen sich aber der Konsequenzen wegen nicht darüber zu berichten, sondern schweigen lieber.

Beispiel gefällig?

Betreff: Frauen und Gleichberechtigung 
Autor: grolim (via E-Mail antworten) 
Datum: 23.01.07 18:44:28 
Es ist doch immer wieder erstaunlich wie sich die Männerwelt aufregt, wenn endlich einmal
jemand sagt was Sache ist. Die Tatsache, dass Frau Pegoraro derart in die Medien gezerrt wird
liegt einzig und alleine daran, dass sie eine Frau ist. Das ausgrenzen und anprangern von Frauen
erlebe ich jeden Tag bei meiner Arbeit in einer Basler Grosschemiefirma, und dort heisst es,
besteht Chancengleichheit. Jetzt kann mann sich vorstellen wie es Frau Pegoraro auf dem rauhen
Parkett der Politik gehen muss. Ich finde schade dass Mann immer gleich zu Aussagen wie,
geplärre um die ach so diffarmierten Frau gehen einem auf den Wecker, greifen muss.
Die Realität sieht wirklich so aus dass wir Frauen härterer Kritik ausgesetzt werden als ihr Männer.

Ich bin überzeugt wäre der Ritter von der Gasse eine Jeanne d Arc, würde er Herrn oder Frau
Lehmann nich auffordern sich zu erklären.

Nichts desto Trotz verstehe ich die Anschuldigung gegen deleh nicht. Warum soll es sich hier um Diffamierung
handeln. Es wurde bei der BAZ bereits 2002 recherchiert und publiziert dass die Familie Eymann
in der Firma Cosco mitgemacht haben muss.

Sie können die Artikel im BAZ Archiv aufrufen.

Artikel Nummer: 2970 01.11.2002:
In Kürze
Begnadigt: Der Landrat hat einem weiteren Angeschuldigten im «Cosco»-Betrugsprozess eine
Teilbegnadigung gewährt. Der Beklagte N. kann nun ein Jahr seiner Gefängnisstrafe von 16
Monaten mit der elektronischen Fussfessel verbüssen, die verbleibenden vier M...

Artikel Nummer: 2859 06.09.2002:
Teilbegnadigung für einen «Cosco»-Betrüger
Der Landrat hat mit grossem Mehr einem «Cosco»-Betrüger eine Teilbegnadigung gewährt.
Der Mann habe seinem Leben eine Wende gegeben, hiess es. Das Begnadigungsgesuch eines
Mittäters wurde einstimmig abgewiesen, weil er inzwischen weitere Straftaten begange...


Artikel Nummer: 5403 10.08.2002
«Cosco»-Betrüger wollen nicht hinter Gitter
Trotz rechtskräftiger Urteile ist bis heute kein einziger Angeklagter im «Cosco»-Betrugsfall
hinter Gitter gewandert. Während sich Raffaele Klages nach Italien abgesetzt hat, hoffen drei
Mittäter auf eine Begnadigung. Einer davon ist indes in einen Marihua...

Aus diesem Artikel stammt dieser interessante Absatz:

Noch nicht befunden hat die Petitionskommission über das Begnadigungsgesuch von N.
Wegen Gehilfenschaft zum gewerbsmässigen Betrug ist er zu einer Gefängnisstrafe von
16 Monaten verurteilt worden. In seinem Gnadengesuch weist er auf die Einstellung des
Strafverfahrens gegen die «Cosco»-Anwältin hin, die damals die Gattin eines bekannten
Basler Politikers war. Dass Personen mit einer vergleichbaren Rolle nicht zur Rechenschaft
gezogen wurden, ist auch dem Baselbieter Obergericht sauer aufgestossen. Der Vorsitzende
sagte wörtlich: «Justitia ist manchmal allzu blind.»

Ich denke das sagt Alles! Es scheint, dass auch hier letztendlich der Mann geschützt werden sollte.
Ich bin fest davon überzeugt wäre Frau Eymann alleine gewesen wäre sie nach allen Regeln der Justiz
gerichtet worden. Dies gebe ich zu bedenken.

PS: Dem Begnadigungsgesuch von N. wurde später übrigens entsprochen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese &#8220;Verzunftung&#8221; geht in einigen Kantonen so weit, dass Anwälte welche es bis zum Regierungsrat gebracht haben, von allen erdenklichen Seiten geschützt werden obwohl sie in der Vergangenheit massgeblich an<br />
Straftaten beteiligt waren. Das schlimme daran ist dass die meisten Vertreter der Medien wissen es, trauen sich aber der Konsequenzen wegen nicht darüber zu berichten, sondern schweigen lieber.</p>
<p>Beispiel gefällig?</p>
<p>Betreff: Frauen und Gleichberechtigung<br />
Autor: grolim (via E-Mail antworten)<br />
Datum: 23.01.07 18:44:28<br />
Es ist doch immer wieder erstaunlich wie sich die Männerwelt aufregt, wenn endlich einmal<br />
jemand sagt was Sache ist. Die Tatsache, dass Frau Pegoraro derart in die Medien gezerrt wird<br />
liegt einzig und alleine daran, dass sie eine Frau ist. Das ausgrenzen und anprangern von Frauen<br />
erlebe ich jeden Tag bei meiner Arbeit in einer Basler Grosschemiefirma, und dort heisst es,<br />
besteht Chancengleichheit. Jetzt kann mann sich vorstellen wie es Frau Pegoraro auf dem rauhen<br />
Parkett der Politik gehen muss. Ich finde schade dass Mann immer gleich zu Aussagen wie,<br />
geplärre um die ach so diffarmierten Frau gehen einem auf den Wecker, greifen muss.<br />
Die Realität sieht wirklich so aus dass wir Frauen härterer Kritik ausgesetzt werden als ihr Männer.</p>
<p>Ich bin überzeugt wäre der Ritter von der Gasse eine Jeanne d Arc, würde er Herrn oder Frau<br />
Lehmann nich auffordern sich zu erklären.</p>
<p>Nichts desto Trotz verstehe ich die Anschuldigung gegen deleh nicht. Warum soll es sich hier um Diffamierung<br />
handeln. Es wurde bei der BAZ bereits 2002 recherchiert und publiziert dass die Familie Eymann<br />
in der Firma Cosco mitgemacht haben muss.</p>
<p>Sie können die Artikel im BAZ Archiv aufrufen.</p>
<p>Artikel Nummer: 2970 01.11.2002:<br />
In Kürze<br />
Begnadigt: Der Landrat hat einem weiteren Angeschuldigten im «Cosco»-Betrugsprozess eine<br />
Teilbegnadigung gewährt. Der Beklagte N. kann nun ein Jahr seiner Gefängnisstrafe von 16<br />
Monaten mit der elektronischen Fussfessel verbüssen, die verbleibenden vier M&#8230;</p>
<p>Artikel Nummer: 2859 06.09.2002:<br />
Teilbegnadigung für einen «Cosco»-Betrüger<br />
Der Landrat hat mit grossem Mehr einem «Cosco»-Betrüger eine Teilbegnadigung gewährt.<br />
Der Mann habe seinem Leben eine Wende gegeben, hiess es. Das Begnadigungsgesuch eines<br />
Mittäters wurde einstimmig abgewiesen, weil er inzwischen weitere Straftaten begange&#8230;</p>
<p>Artikel Nummer: 5403 10.08.2002<br />
«Cosco»-Betrüger wollen nicht hinter Gitter<br />
Trotz rechtskräftiger Urteile ist bis heute kein einziger Angeklagter im «Cosco»-Betrugsfall<br />
hinter Gitter gewandert. Während sich Raffaele Klages nach Italien abgesetzt hat, hoffen drei<br />
Mittäter auf eine Begnadigung. Einer davon ist indes in einen Marihua&#8230;</p>
<p>Aus diesem Artikel stammt dieser interessante Absatz:</p>
<p>Noch nicht befunden hat die Petitionskommission über das Begnadigungsgesuch von N.<br />
Wegen Gehilfenschaft zum gewerbsmässigen Betrug ist er zu einer Gefängnisstrafe von<br />
16 Monaten verurteilt worden. In seinem Gnadengesuch weist er auf die Einstellung des<br />
Strafverfahrens gegen die «Cosco»-Anwältin hin, die damals die Gattin eines bekannten<br />
Basler Politikers war. Dass Personen mit einer vergleichbaren Rolle nicht zur Rechenschaft<br />
gezogen wurden, ist auch dem Baselbieter Obergericht sauer aufgestossen. Der Vorsitzende<br />
sagte wörtlich: «Justitia ist manchmal allzu blind.»</p>
<p>Ich denke das sagt Alles! Es scheint, dass auch hier letztendlich der Mann geschützt werden sollte.<br />
Ich bin fest davon überzeugt wäre Frau Eymann alleine gewesen wäre sie nach allen Regeln der Justiz<br />
gerichtet worden. Dies gebe ich zu bedenken.</p>
<p>PS: Dem Begnadigungsgesuch von N. wurde später übrigens entsprochen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Brunner</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2007/01/11/rechtsanwalte-das-zunftwesen-lebt-staatliches-monopol-inklusive/comment-page-1/#comment-1232</link>
		<dc:creator>Alexander Brunner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2007 20:26:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ordnungspolitik.ch/?p=168#comment-1232</guid>
		<description>Ein abolut lesenswerter Beitrag. Treffsicher argumentiert und großteils unwiderlegbar.

Es kommt ja (in Deutschland) noch dazu, dass die ezahlung eines Anwalts gesetzlich festgelegt ist. Es ist schon sehr verwunderlich, dass ich mit einem Anwalt kein Honorar vereinbaren kann...

Bei der Diskussion mit Betroffenen, die verständlicherweise eine Selbstalimentirung eines belibigen Berufsstandes rechtfertigen, bekomme ich immer zu hören, dass eine gewisse Aufgabe eine besonders herausragend Rolle in der Wirtschaft einnimmt... 

Die Argumentation wird meistens von den grundguten Ärzten angeführt.. Deis würden ja den Menschen in ganz besonderer WEise helfen.. Auf ewntsprechende Nachfrage meinerseits, warum da eine herausragende Rolle besteht´, da ja beispielsweise ein Bauarbeiter den Operationssaal gemauert hat, der Ingenieur die Geräte entwickelt und der Bandarbeiter diese zusammengeschraubt hat, habe ich eigentlich keine vernünftige Antwort bekommen.

DEr Markt honoriert die Leistung und kennt keine heausragende Aufgaben irgendwelcher Art... Wieso nciht dem Markt vertrauen? Nun: Zumindest in Deutschland ist die Anzahl der Juristen in öffentlichen Ämtern und in der Politik durchaus beachtlich... Und eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

Wo ich eigentlich noch nicht ganz sicher bin: sollte wirklich jedem die Möglichkeit gegeben werden zu operieren. Ich bin mir nicht vollkommen sicher. Solange ich seinen Abschluss, seine Berufserfahrung usw. kenne, dürfte das ja kein Problem darstellen, oder? Unqualifizierte Anbieter würden schnell aus dem Markt verschwinden, da wohl jeder zu einem echten Arzt gehen würde. Aber da das offensichtlich der Fall ist, bräuchte man deren Markt ja auch nicht abzucshotten, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein abolut lesenswerter Beitrag. Treffsicher argumentiert und großteils unwiderlegbar.</p>
<p>Es kommt ja (in Deutschland) noch dazu, dass die ezahlung eines Anwalts gesetzlich festgelegt ist. Es ist schon sehr verwunderlich, dass ich mit einem Anwalt kein Honorar vereinbaren kann&#8230;</p>
<p>Bei der Diskussion mit Betroffenen, die verständlicherweise eine Selbstalimentirung eines belibigen Berufsstandes rechtfertigen, bekomme ich immer zu hören, dass eine gewisse Aufgabe eine besonders herausragend Rolle in der Wirtschaft einnimmt&#8230; </p>
<p>Die Argumentation wird meistens von den grundguten Ärzten angeführt.. Deis würden ja den Menschen in ganz besonderer WEise helfen.. Auf ewntsprechende Nachfrage meinerseits, warum da eine herausragende Rolle besteht´, da ja beispielsweise ein Bauarbeiter den Operationssaal gemauert hat, der Ingenieur die Geräte entwickelt und der Bandarbeiter diese zusammengeschraubt hat, habe ich eigentlich keine vernünftige Antwort bekommen.</p>
<p>DEr Markt honoriert die Leistung und kennt keine heausragende Aufgaben irgendwelcher Art&#8230; Wieso nciht dem Markt vertrauen? Nun: Zumindest in Deutschland ist die Anzahl der Juristen in öffentlichen Ämtern und in der Politik durchaus beachtlich&#8230; Und eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.</p>
<p>Wo ich eigentlich noch nicht ganz sicher bin: sollte wirklich jedem die Möglichkeit gegeben werden zu operieren. Ich bin mir nicht vollkommen sicher. Solange ich seinen Abschluss, seine Berufserfahrung usw. kenne, dürfte das ja kein Problem darstellen, oder? Unqualifizierte Anbieter würden schnell aus dem Markt verschwinden, da wohl jeder zu einem echten Arzt gehen würde. Aber da das offensichtlich der Fall ist, bräuchte man deren Markt ja auch nicht abzucshotten, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sisyphos</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2007/01/11/rechtsanwalte-das-zunftwesen-lebt-staatliches-monopol-inklusive/comment-page-1/#comment-1146</link>
		<dc:creator>sisyphos</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2007 21:23:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ordnungspolitik.ch/?p=168#comment-1146</guid>
		<description>Für die Mehrsprachigen (sorry für die Eigenwerbung):

&lt;a href=&quot;http://sisyphosmount.blogspot.com/2007/01/monopole-des-avocats.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Monopole des avocats&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Mehrsprachigen (sorry für die Eigenwerbung):</p>
<p><a href="http://sisyphosmount.blogspot.com/2007/01/monopole-des-avocats.html" rel="nofollow">Monopole des avocats</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Le Mont De Sisyphe</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2007/01/11/rechtsanwalte-das-zunftwesen-lebt-staatliches-monopol-inklusive/comment-page-1/#comment-1145</link>
		<dc:creator>Le Mont De Sisyphe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2007 21:20:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ordnungspolitik.ch/?p=168#comment-1145</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Monopole des avocats&lt;/strong&gt;

Une seule solution donc pour le monopole des avocats: Poubelle. Et c&#039;est un avocat brevet</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Monopole des avocats</strong></p>
<p>Une seule solution donc pour le monopole des avocats: Poubelle. Et c&#8217;est un avocat brevet</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sisyphos</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2007/01/11/rechtsanwalte-das-zunftwesen-lebt-staatliches-monopol-inklusive/comment-page-1/#comment-1144</link>
		<dc:creator>sisyphos</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2007 20:51:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ordnungspolitik.ch/?p=168#comment-1144</guid>
		<description>Colombina, jetzt hast du mich auf dem Standbein erwischt. Ich hatte schon seit geraumer Zeit einen solchen Artikel vor.... Ich hatte dies &lt;a href=&quot;http://sisyphosmount.blogspot.com/2006/12/programme-libral-suisse-pour-2007.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; unter Punkt 18 bereits angedeutet. Du hast natürlich absolut recht. Gartliere zum Artikel. Du siehst, es gibt sogar patentierte Anwälte, die mit Dir einverstanden sind... :-)

(Ich frage mich grad ob wir uns kennen, da ich mit einigen Leuten in letzter Zeit über das Thema gesprochen hatte... ;-) )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Colombina, jetzt hast du mich auf dem Standbein erwischt. Ich hatte schon seit geraumer Zeit einen solchen Artikel vor&#8230;. Ich hatte dies <a href="http://sisyphosmount.blogspot.com/2006/12/programme-libral-suisse-pour-2007.html" rel="nofollow">hier</a> unter Punkt 18 bereits angedeutet. Du hast natürlich absolut recht. Gartliere zum Artikel. Du siehst, es gibt sogar patentierte Anwälte, die mit Dir einverstanden sind&#8230; :-)</p>
<p>(Ich frage mich grad ob wir uns kennen, da ich mit einigen Leuten in letzter Zeit über das Thema gesprochen hatte&#8230; ;-) )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sepp</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2007/01/11/rechtsanwalte-das-zunftwesen-lebt-staatliches-monopol-inklusive/comment-page-1/#comment-1142</link>
		<dc:creator>Sepp</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2007 19:37:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ordnungspolitik.ch/?p=168#comment-1142</guid>
		<description>Ja aber jetzt msaurer frage ich mich aber schon ein wenig, warum Sie das &quot;sehr schön&quot; finden, aber parallelimporte &quot;sehr unschön&quot; und sich für eine gesetzliche Marktabschottung zünftischen Zuschnitts in die Bresche werfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja aber jetzt msaurer frage ich mich aber schon ein wenig, warum Sie das &#8220;sehr schön&#8221; finden, aber parallelimporte &#8220;sehr unschön&#8221; und sich für eine gesetzliche Marktabschottung zünftischen Zuschnitts in die Bresche werfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: msaurer</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2007/01/11/rechtsanwalte-das-zunftwesen-lebt-staatliches-monopol-inklusive/comment-page-1/#comment-1136</link>
		<dc:creator>msaurer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2007 12:39:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ordnungspolitik.ch/?p=168#comment-1136</guid>
		<description>Sehr schön!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
