Die Sommersession geht bereits in die zweite Woche. Wir bringen die Liste der unnötigsten und ordnungspolitisch bedenklichsten Vorstösse der Frühjahrssession in Bern – sie ist lang, sehr lang. Ob es mit dem Wahlkampf zu tun hat? Es hat wieder auffällig viele Vorstösse des Typs “Ein Telefon hätte gereicht”. Ganz besonders freut uns, dass es diesmal sogar ein Bundesratsgeschäft in die Liste geschafft hat.

07.3224 Ip. John-Calame: Kauf von Informatikgeräten und Handys

07.5001 Fra. Günter: Gestohlener Bundesrats-Laptop. Sicherheitsrisiko

07.3037 Ip. Freysinger: Beunruhigende Situation in der Botschaft in Guinea

07.1039 A Banga: Laserschuss-Simulator für die persönliche Ausrüstung und Bewaffnung

07.3119 Mo. Hubmann: Vorschriften über den Jugendschutz. Bessere Übersicht

07.3130 Po. Allemann: Label für CO2-neutrale, klimafreundliche Wintersportorte

07.022 BRG : Sportanlagen von nationaler Bedeutung. Finanzhilfen

07.416 Pa.Iv. Maury Pasquier: Adoptionsurlaub

07.3262 Po. Suter: Analyse der Gesetzgebung auf ihre Behindertenfreundlichkeit

07.1010 A Rennwald: Zahnpflege – die Schweiz im Rückstand

07.3045 Mo. Graf-Litscher: Transfett-Grenzwert gesetzlich festlegen

07.3153 Ip. Huguenin: Insektizide mit Imidacloprid oder Fipronil

07.1000 A Amherd: Regionalfernsehen im Oberwallis

07.3012 Ip. Lang: AKW und Terror-Gefahr

07.3028 Mo. Christlichdemokratische Fraktion (Fraktion C): Energiefresser. Verkaufsverbote einführen

07.3099 Mo. Glanzmann-Hunkeler: Aufklärungskampagne über Energieeffizienz im täglichen Leben

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