<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Studiengebühren erhöhen, weil studieren Mehrwert bringt</title>
	<atom:link href="http://www.ordnungspolitik.ch/2007/09/17/studiengebuhren-erhohen-weil-studieren-mehrwert-bringt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2007/09/17/studiengebuhren-erhohen-weil-studieren-mehrwert-bringt/</link>
	<description>Aktuelle Diskussionsbeiträge aus ordnungspolitischer Sicht.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Aug 2010 09:26:27 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Ango</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2007/09/17/studiengebuhren-erhohen-weil-studieren-mehrwert-bringt/comment-page-1/#comment-7618</link>
		<dc:creator>Ango</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 11:30:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ordnungspolitik.ch/2007/09/17/studiengebuhren-erhohen-weil-studieren-mehrwert-bringt/#comment-7618</guid>
		<description>Nachtrag: Excellenter Leitartikel zu genau diesem Thema heute in der Presse aus (man glaubt es kaum) Wien: http://www.diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/332255/index.do?from=newsletter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: Excellenter Leitartikel zu genau diesem Thema heute in der Presse aus (man glaubt es kaum) Wien: <a href="http://www.diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/332255/index.do?from=newsletter" rel="nofollow">http://www.diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/332255/index.do?from=newsletter</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ango</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2007/09/17/studiengebuhren-erhohen-weil-studieren-mehrwert-bringt/comment-page-1/#comment-7542</link>
		<dc:creator>Ango</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 05:16:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ordnungspolitik.ch/2007/09/17/studiengebuhren-erhohen-weil-studieren-mehrwert-bringt/#comment-7542</guid>
		<description>Man kann es drehen, wie man will. Wenn höhere Bildung für alle billig ist, profitieren vor allem jene, die es nicht nötig haben. Im Bildungssystem findet eine Umverteilung von unten nach Oben statt. Dass ausgerechnet linke Kreise diesen Transfer verteidigen, lässt tief blicken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann es drehen, wie man will. Wenn höhere Bildung für alle billig ist, profitieren vor allem jene, die es nicht nötig haben. Im Bildungssystem findet eine Umverteilung von unten nach Oben statt. Dass ausgerechnet linke Kreise diesen Transfer verteidigen, lässt tief blicken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nando</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2007/09/17/studiengebuhren-erhohen-weil-studieren-mehrwert-bringt/comment-page-1/#comment-7506</link>
		<dc:creator>Nando</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 07:00:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ordnungspolitik.ch/2007/09/17/studiengebuhren-erhohen-weil-studieren-mehrwert-bringt/#comment-7506</guid>
		<description>Ich habe immer Verständnis, wenn jene, die heute mit der Giesskanne ohne Nachweis der Notwendigkeit Mittel aus der allgemeinen Staatskasse erhalten dies auch in Zukunft wünschen und es mit zum Teil hanebüchenen Verdrehungen oder Behauptungen (Hr. Kuhn) verteidigen. Die Frage ist einfach die: Ist es solidarisch, wenn das Studium eines Millionärssohns mittels Steuergeldern subventioniert wird? Ist das die Solidarität, die wir brauchen? Darlehen sorgen dafür, dass nicht nur reiche Leute studieren können. 

Wer Studium als Investitionsgut sieht, macht daraus noch längst kein privates Gut. Vom Äquivalenzprinzip kann (und muss) meiner Meinung nach auch abgewichen werden, aber nur in bestimmten Fällen von Notlagen und darum selbstredend nicht mit der Giesskanne.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe immer Verständnis, wenn jene, die heute mit der Giesskanne ohne Nachweis der Notwendigkeit Mittel aus der allgemeinen Staatskasse erhalten dies auch in Zukunft wünschen und es mit zum Teil hanebüchenen Verdrehungen oder Behauptungen (Hr. Kuhn) verteidigen. Die Frage ist einfach die: Ist es solidarisch, wenn das Studium eines Millionärssohns mittels Steuergeldern subventioniert wird? Ist das die Solidarität, die wir brauchen? Darlehen sorgen dafür, dass nicht nur reiche Leute studieren können. </p>
<p>Wer Studium als Investitionsgut sieht, macht daraus noch längst kein privates Gut. Vom Äquivalenzprinzip kann (und muss) meiner Meinung nach auch abgewichen werden, aber nur in bestimmten Fällen von Notlagen und darum selbstredend nicht mit der Giesskanne.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rahel Imobersteg</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2007/09/17/studiengebuhren-erhohen-weil-studieren-mehrwert-bringt/comment-page-1/#comment-7493</link>
		<dc:creator>Rahel Imobersteg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 10:49:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ordnungspolitik.ch/2007/09/17/studiengebuhren-erhohen-weil-studieren-mehrwert-bringt/#comment-7493</guid>
		<description>Sehr geehrter Dottore

Das Thema ist komplexer als es uns avenir suisse zu verstehen gibt. Will man aus tertiärer Bildung ein privates Gut machen (was es heute per Definition der BV nicht ist), dann mag die Argumentation in theoretischem Rahmen Sinn machen. Leider blendet Avenir Suisse die realpolitischen Umstände der Schweiz in den Überlgegungen aus.

Und bevor man mir weiter inhaltsleeres Zeter und Mordio vorwirft, empfehle ich gerne einen längeren Beitrag auf meinem Blog zum Thema: Studiengebühren erhöhen = Lohnsenkungen für Alle? http://www.rahel-imobersteg.ch/?p=191

Viel Vergnügen beim Lesen!

Rahel Imobersteg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Dottore</p>
<p>Das Thema ist komplexer als es uns avenir suisse zu verstehen gibt. Will man aus tertiärer Bildung ein privates Gut machen (was es heute per Definition der BV nicht ist), dann mag die Argumentation in theoretischem Rahmen Sinn machen. Leider blendet Avenir Suisse die realpolitischen Umstände der Schweiz in den Überlgegungen aus.</p>
<p>Und bevor man mir weiter inhaltsleeres Zeter und Mordio vorwirft, empfehle ich gerne einen längeren Beitrag auf meinem Blog zum Thema: Studiengebühren erhöhen = Lohnsenkungen für Alle? <a href="http://www.rahel-imobersteg.ch/?p=191" rel="nofollow">http://www.rahel-imobersteg.ch/?p=191</a></p>
<p>Viel Vergnügen beim Lesen!</p>
<p>Rahel Imobersteg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Kuhn</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2007/09/17/studiengebuhren-erhohen-weil-studieren-mehrwert-bringt/comment-page-1/#comment-7483</link>
		<dc:creator>Roland Kuhn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 06:38:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ordnungspolitik.ch/2007/09/17/studiengebuhren-erhohen-weil-studieren-mehrwert-bringt/#comment-7483</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Fakt ist, dass bei der Hochschulfinanzierung gutsituierten jungen Menschen die Investition in ihr Wissen subventioniert wird, womit sie danach einen höheren Lohn erzielen.&lt;/blockquote&gt;

Fakt ist, dass ein Studium nicht zu einem höheren Lohn führt, jedenfalls nicht im Bezug auf das gesamte Arbeitsleben.

&lt;blockquote&gt;Wer von einer staatlichen leistung profitiert, soll diese auch finanziell tragen.&lt;/blockquote&gt;

Ja, beispielsweise mit den Einkommens- und sonstigen Steuern nach dem Studium?

&lt;blockquote&gt;Wer von der Ausbildung an den Universitäten später mit höherem Lohn profitiert, soll diese Investition auch selber aufbringen, zum Beispiel mittels Darlehen, wie auch Inderbitzin ausführt.&lt;/blockquote&gt;

Höhere Bildung definitiv nur noch für Reiche?

&lt;blockquote&gt;Die höheren Studiengebühren müssen aber sinnvollerweise die heutigen kantonalen Beiträge an die Universitäten verringern oder ganz ersetzen, denn nur dann wird das Äquivalenzprinzip staatsquotenneutral wieder eingeführt und es resultiert ein tieferer Steuerbetrag.&lt;/blockquote&gt;

Ach so, der Föderalismus soll nun auch in diesem Bereich noch beschränkt werden? Wieso nicht gleich überall in der EG einheitlich hohe Studiengebühren? Ordnungspolitik ja, Wettbewerb nein… toll! :-&gt;

&lt;blockquote&gt;Für jene, die keine Uni besuchen bedeutet das: Mehr netto von ihrem erarbeiteten Lohn.&lt;/blockquote&gt;

Kaum, wieso sollten deswegen die Steuern senken? Die Schweizer Politik ist bekanntlich gar nicht in der Lage zu sparen.

Und wer keine Universität besucht, beansprucht sonstige staatliche Leistungen, die bislang von der Allgemeinheit bezahlt wurden. Nach dem von Dir hochgelobten Äquivalenzprinzip werden all diese Leistungen in Zukunft auch direkt verrechnet, nicht?

P.S.: Dein Spamschutz ist auch fehlerhaft: zehn + fünf ergibt fünfzehn, nicht 15!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Fakt ist, dass bei der Hochschulfinanzierung gutsituierten jungen Menschen die Investition in ihr Wissen subventioniert wird, womit sie danach einen höheren Lohn erzielen.</p></blockquote>
<p>Fakt ist, dass ein Studium nicht zu einem höheren Lohn führt, jedenfalls nicht im Bezug auf das gesamte Arbeitsleben.</p>
<blockquote><p>Wer von einer staatlichen leistung profitiert, soll diese auch finanziell tragen.</p></blockquote>
<p>Ja, beispielsweise mit den Einkommens- und sonstigen Steuern nach dem Studium?</p>
<blockquote><p>Wer von der Ausbildung an den Universitäten später mit höherem Lohn profitiert, soll diese Investition auch selber aufbringen, zum Beispiel mittels Darlehen, wie auch Inderbitzin ausführt.</p></blockquote>
<p>Höhere Bildung definitiv nur noch für Reiche?</p>
<blockquote><p>Die höheren Studiengebühren müssen aber sinnvollerweise die heutigen kantonalen Beiträge an die Universitäten verringern oder ganz ersetzen, denn nur dann wird das Äquivalenzprinzip staatsquotenneutral wieder eingeführt und es resultiert ein tieferer Steuerbetrag.</p></blockquote>
<p>Ach so, der Föderalismus soll nun auch in diesem Bereich noch beschränkt werden? Wieso nicht gleich überall in der EG einheitlich hohe Studiengebühren? Ordnungspolitik ja, Wettbewerb nein… toll! :-&gt;</p>
<blockquote><p>Für jene, die keine Uni besuchen bedeutet das: Mehr netto von ihrem erarbeiteten Lohn.</p></blockquote>
<p>Kaum, wieso sollten deswegen die Steuern senken? Die Schweizer Politik ist bekanntlich gar nicht in der Lage zu sparen.</p>
<p>Und wer keine Universität besucht, beansprucht sonstige staatliche Leistungen, die bislang von der Allgemeinheit bezahlt wurden. Nach dem von Dir hochgelobten Äquivalenzprinzip werden all diese Leistungen in Zukunft auch direkt verrechnet, nicht?</p>
<p>P.S.: Dein Spamschutz ist auch fehlerhaft: zehn + fünf ergibt fünfzehn, nicht 15!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
