Staat sei Dank: Pommes-Krise ist abgewendet!


Es gibt genügend Pommes frites in der Schweiz!
Das wäre nach der Cervelat-Gefahr die nächste drohende Ess-Katastrophe geworden: Die Schweiz verfügt über zu wenig Kartoffeln für all’ die Euro-Fans (Link). Keine Chips für die Couch-Patatoe und keine Pommes im Stadion! Der – leider ungenannte – tiefere Grund dafür liegt in den Importzöllen für Lebensmittel. Frau Leuthard will diese Zölle ja reduzieren oder abschaffen (zumindest mit der EU, Link, wir gratulieren!). Freihandel würde von alleine für eine optimale Kartoffel-Allokation organisieren. Doch solange der Markt in der Schweiz noch abgeschottet ist, muss sich Vater Staat und Mutter Leuthard um die Verfügbarkeit von Kartoffeln kümmern. Danke! (Foto: Paul-Georg Meister @ pixelio)

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2 Kommentare

  1. Sisyphos:

    Ja ohne den grossen Bru… grossen Regulator wäre de Welt schon uerträglich. Zum Glück schauen die Funktionäre dass es uns gut geht.

  2. Sam:

    Mc Donalds hätte das Pommes Problem schon gelöst, darüber hätte ich mir zuletzt Sorgen gemacht. Ausserdem kommen die Fussballfans ja auch nicht zum Pommes fressen in die Schweiz. Hier haben sie gefälligst Röschti zu essen.

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