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	<title>Kommentare zu: Finanzkrise korrigiert Staatsversagen</title>
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	<description>Aktuelle Diskussionsbeiträge aus ordnungspolitischer Sicht.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 09:06:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Zwei Jahre nach Lehman und AIG: &#8220;Gier der Anleger&#8221; als vergessene Ursache der Finanzkrise &#124; BLOGGERFORUM-WIRTSCHAFT.DE</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2008/09/26/finanzkrise-korrigiert-staatsversagen/comment-page-1/#comment-31901</link>
		<dc:creator>Zwei Jahre nach Lehman und AIG: &#8220;Gier der Anleger&#8221; als vergessene Ursache der Finanzkrise &#124; BLOGGERFORUM-WIRTSCHAFT.DE</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 04:36:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Jeder hatte eine Erklärung, warum es an ihn nicht und nur an den jeweils anderen gelegen hat. Die Politik war Schuld wegen der mangelhaften Regulierungsvorschriften, die Aufsichtsbehörden wegen zu laxer Kontrolle. Manager und Angestellte in Banken wurden der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Jeder hatte eine Erklärung, warum es an ihn nicht und nur an den jeweils anderen gelegen hat. Die Politik war Schuld wegen der mangelhaften Regulierungsvorschriften, die Aufsichtsbehörden wegen zu laxer Kontrolle. Manager und Angestellte in Banken wurden der [...]</p>
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		<title>Von: Blick Log » Lasst diese unnütze Schuldzuweisungsdebatte zur Finanzkrise</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2008/09/26/finanzkrise-korrigiert-staatsversagen/comment-page-1/#comment-24182</link>
		<dc:creator>Blick Log » Lasst diese unnütze Schuldzuweisungsdebatte zur Finanzkrise</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 07:54:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Politik ist schuld wegen der mangelhaften Regulierung und zu laxer [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Politik ist schuld wegen der mangelhaften Regulierung und zu laxer [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Blick Log » Liebe Banken, liebe Steuerzahler: Entschuldigung für mein Verhalten, das Euch erst in die Finanzkrise getrieben hat!</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2008/09/26/finanzkrise-korrigiert-staatsversagen/comment-page-1/#comment-22724</link>
		<dc:creator>Blick Log » Liebe Banken, liebe Steuerzahler: Entschuldigung für mein Verhalten, das Euch erst in die Finanzkrise getrieben hat!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 10:46:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ausgemacht. Jeder hatte eine Erklärung, warum es an den anderen gelegen hat. Wir haben die Politik wegen der mangelhaften Regulierung und zu laxer Kontrolle verdächtigt. Wir wollten den Teufel aus Instrumenten wie Credit Default [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ausgemacht. Jeder hatte eine Erklärung, warum es an den anderen gelegen hat. Wir haben die Politik wegen der mangelhaften Regulierung und zu laxer Kontrolle verdächtigt. Wir wollten den Teufel aus Instrumenten wie Credit Default [...]</p>
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		<title>Von: Martin Müller</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2008/09/26/finanzkrise-korrigiert-staatsversagen/comment-page-1/#comment-22670</link>
		<dc:creator>Martin Müller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 20:21:41 +0000</pubDate>
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		<description>@Schenkel: Wieso Marktversagen? Der Markt funktioniert prima. Er korrigiert gerade das Versagen der Politik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Schenkel: Wieso Marktversagen? Der Markt funktioniert prima. Er korrigiert gerade das Versagen der Politik.</p>
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		<title>Von: selfman</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2008/09/26/finanzkrise-korrigiert-staatsversagen/comment-page-1/#comment-21834</link>
		<dc:creator>selfman</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 11:18:35 +0000</pubDate>
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		<description>Der staatliche Eingriff ist Hauptschuldiger an der Finanzkrise. Jetzt wird ja wieder die Notenpresse angeworfen, sie läuft schon auf Hochtouren - auch ohne &quot;Bailout&quot;. Womit der erste Punkt der nächsten Krise schon wieder erfüllt wäre. Wann lernen sie endlich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der staatliche Eingriff ist Hauptschuldiger an der Finanzkrise. Jetzt wird ja wieder die Notenpresse angeworfen, sie läuft schon auf Hochtouren &#8211; auch ohne &#8220;Bailout&#8221;. Womit der erste Punkt der nächsten Krise schon wieder erfüllt wäre. Wann lernen sie endlich?</p>
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		<title>Von: antoine</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2008/09/26/finanzkrise-korrigiert-staatsversagen/comment-page-1/#comment-21697</link>
		<dc:creator>antoine</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 12:54:30 +0000</pubDate>
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		<description>Der Staat hat im Wirtschaftsleben nichts zu suchen. Die Wirtschaft muss sich selber regulieren. Diese Grundsätze sind prinzipiell richtig. Woran es fehlt ist an der Menschlichkeit.
Solange der gesunde Menschenverstand und Menschlichkeit  in der Wirtschaft ihren Platz haben, wird sie funktionieren.
Ich spreche nur aus der Sicht des Arbeiters. Der herrschende System hat eine willfährige Schicht an ausgebeuteten ZeitarbeiterInnen geschaffen. Was ich als Zeitarbeiter gesehen haben, spottet jedem gesunden Menschenverstand.
Wo die Wirtschaft nicht selber behelfen kann, muss das Rechtsleben – der Staat eingreifen. 
Die Finanzkrise geht auf das Konto von Menschen die nicht für ihren Lohn arbeiten wollen. Diese beuten und saugen alles aus, dessen sie habhaft werden können. 
Kein Wunder das eines Tages das Lottersystem, das nur aus heisse Luft besteht zerfällt. Ein Wirtschaft die nicht den Menschen in Vordergrund stellt, versagt über kurz oder lange.
Die Krise ist entstanden weil die soziale Frage weder angegangen, noch gelöst wird. 
Detailfragen sind nicht von Interessen, wer nun wie Schuld ist spielt keine Rolle. Ein Grundlegender Systemfehler ist hier das Problem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Staat hat im Wirtschaftsleben nichts zu suchen. Die Wirtschaft muss sich selber regulieren. Diese Grundsätze sind prinzipiell richtig. Woran es fehlt ist an der Menschlichkeit.<br />
Solange der gesunde Menschenverstand und Menschlichkeit  in der Wirtschaft ihren Platz haben, wird sie funktionieren.<br />
Ich spreche nur aus der Sicht des Arbeiters. Der herrschende System hat eine willfährige Schicht an ausgebeuteten ZeitarbeiterInnen geschaffen. Was ich als Zeitarbeiter gesehen haben, spottet jedem gesunden Menschenverstand.<br />
Wo die Wirtschaft nicht selber behelfen kann, muss das Rechtsleben – der Staat eingreifen.<br />
Die Finanzkrise geht auf das Konto von Menschen die nicht für ihren Lohn arbeiten wollen. Diese beuten und saugen alles aus, dessen sie habhaft werden können.<br />
Kein Wunder das eines Tages das Lottersystem, das nur aus heisse Luft besteht zerfällt. Ein Wirtschaft die nicht den Menschen in Vordergrund stellt, versagt über kurz oder lange.<br />
Die Krise ist entstanden weil die soziale Frage weder angegangen, noch gelöst wird.<br />
Detailfragen sind nicht von Interessen, wer nun wie Schuld ist spielt keine Rolle. Ein Grundlegender Systemfehler ist hier das Problem.</p>
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		<title>Von: Christian Schenkel</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2008/09/26/finanzkrise-korrigiert-staatsversagen/comment-page-1/#comment-21662</link>
		<dc:creator>Christian Schenkel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 07:47:04 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Richtigstellung: Ich beklage auf &lt;a href=&quot;http://www.edemokratie.ch/archives/531&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;eDemokratie.ch&lt;/a&gt; eben nicht allein das Versagen der Finanzmärkte, sondern sehe eher ein Politik- und Marktversagen. 

Langsam sollten wir merken, dass es weder das rein politische noch das rein wirtschaftliche Handeln auf individueller und kollektiver Ebene gibt. Je nach Interessenlage kann man Handlungen mehr aus einer wirtschaftlichen oder einer gesellschaftspolitischen Perspektive bewerten. Das gegenseitige zuschieben des «Schwarzen Peters» (der Staat ist schuld, nein, die Wirtschaft ist schuld, usw.) bringt die Gesellschaften und ihre Bürger jedenfalls nicht weiter...

Schliesslich glaube ich auch, dass mehr staatliche Regeln nicht die Lösung sein können, sondern mehr Transparenz und Partizipation der Eigentümer nach dem Prinzip: «Wer zahlt, der befiehlt» (Aktionärsdemokratie).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Richtigstellung: Ich beklage auf <a href="http://www.edemokratie.ch/archives/531" rel="nofollow">eDemokratie.ch</a> eben nicht allein das Versagen der Finanzmärkte, sondern sehe eher ein Politik- und Marktversagen. </p>
<p>Langsam sollten wir merken, dass es weder das rein politische noch das rein wirtschaftliche Handeln auf individueller und kollektiver Ebene gibt. Je nach Interessenlage kann man Handlungen mehr aus einer wirtschaftlichen oder einer gesellschaftspolitischen Perspektive bewerten. Das gegenseitige zuschieben des «Schwarzen Peters» (der Staat ist schuld, nein, die Wirtschaft ist schuld, usw.) bringt die Gesellschaften und ihre Bürger jedenfalls nicht weiter&#8230;</p>
<p>Schliesslich glaube ich auch, dass mehr staatliche Regeln nicht die Lösung sein können, sondern mehr Transparenz und Partizipation der Eigentümer nach dem Prinzip: «Wer zahlt, der befiehlt» (Aktionärsdemokratie).</p>
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