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	<title>Kommentare zu: Von der Ungerechtigkeit der Steuergerechtigkeit</title>
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	<description>Aktuelle Diskussionsbeiträge aus ordnungspolitischer Sicht.</description>
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		<title>Von: Steuergerechtigkeitsinitiative führt zu Ausgaben-Wettkampf auf Ordnungspolitischer Blog</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2009/05/14/von-der-ungerechtigkeit-der-steuergerechtigkeit/comment-page-1/#comment-31905</link>
		<dc:creator>Steuergerechtigkeitsinitiative führt zu Ausgaben-Wettkampf auf Ordnungspolitischer Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 10:14:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Während die Kampagne gegen die so genannte &#8220;Steuergerechtigkeitsinitiative&#8221; ziemlich beschränkt (und vermutlich einmalig ineffizient) daher kommt, läuft in den Zeitungsspalten eine interessante Diskussion über Steuern und Staatsfinanzen (von der Propaganda des TA für die Initiative einmal abgesehen&#8230;). Die Initiative ist eine Nebelpetarde, die unter dem Schlagwort &#8220;Gerechtigkeit&#8221; verschleiert, worum es eigentlich geht: Zentralisierung und Aufblähung des Staates. Die Zeche bezahlen nicht die Superreichen, wie sie die SP ins Visier nimmt, sondern wir alle: Mit höheren Steuern, schlechteren Staatsleistungen und geringerem Wachstum. Die Anreize hoher Steuern sind ungerecht und schädlich. Belohnt werden ganz direkt jene, die weniger arbeiten (Link). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Während die Kampagne gegen die so genannte &#8220;Steuergerechtigkeitsinitiative&#8221; ziemlich beschränkt (und vermutlich einmalig ineffizient) daher kommt, läuft in den Zeitungsspalten eine interessante Diskussion über Steuern und Staatsfinanzen (von der Propaganda des TA für die Initiative einmal abgesehen&#8230;). Die Initiative ist eine Nebelpetarde, die unter dem Schlagwort &#8220;Gerechtigkeit&#8221; verschleiert, worum es eigentlich geht: Zentralisierung und Aufblähung des Staates. Die Zeche bezahlen nicht die Superreichen, wie sie die SP ins Visier nimmt, sondern wir alle: Mit höheren Steuern, schlechteren Staatsleistungen und geringerem Wachstum. Die Anreize hoher Steuern sind ungerecht und schädlich. Belohnt werden ganz direkt jene, die weniger arbeiten (Link). [...]</p>
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		<title>Von: Christoph Cresces</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2009/05/14/von-der-ungerechtigkeit-der-steuergerechtigkeit/comment-page-1/#comment-30851</link>
		<dc:creator>Christoph Cresces</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 11:50:02 +0000</pubDate>
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		<description>Danke &quot;gis&quot; für den Link, aber Steuergerechtigkeit erhoffe ich mir dann doch ein wenig anders.
Aber Grund genug zum Fluchen gibt es ja immer, also weiter gehts an die Arbeit und nicht
darüber nachdenken. Die besten Grüße aus Hamburg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke &#8220;gis&#8221; für den Link, aber Steuergerechtigkeit erhoffe ich mir dann doch ein wenig anders.<br />
Aber Grund genug zum Fluchen gibt es ja immer, also weiter gehts an die Arbeit und nicht<br />
darüber nachdenken. Die besten Grüße aus Hamburg</p>
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		<title>Von: David</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2009/05/14/von-der-ungerechtigkeit-der-steuergerechtigkeit/comment-page-1/#comment-29697</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 09:04:06 +0000</pubDate>
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		<description>Na gut, und was ist, wenn der voll Arbeitende nach 15 Jahren ein Burnout hat? Und der 50% Arbeitende auf dem Segelturn die Idee seines Lebens hat und damit ein Vermögen machen kann? Waren dann die Anreize vielleicht doch nicht so falsch?

Ich halte den Ansatz von Götz Werner sehr interessant: Alle Steuern und Lohnnebenkosten ersetzen durch eine Konsumsteuer von etwa 50 % (Einkommen wird erst dann wirksam, wenn es gebraucht wird) in Kombination mit einem bedingungslosen, existenzsichernden Grundeinkommen. Das würde eine Menge falscher Anreize beseitigen (z.B. dass maschinelle Wertschöpfung weniger besteuert wird als menschliche Wertschöpfung), hätte eine Steuerprogression und würde die Bürokratie abbauen. Die Studiumamortisation würde ich mit Darlehen lösen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na gut, und was ist, wenn der voll Arbeitende nach 15 Jahren ein Burnout hat? Und der 50% Arbeitende auf dem Segelturn die Idee seines Lebens hat und damit ein Vermögen machen kann? Waren dann die Anreize vielleicht doch nicht so falsch?</p>
<p>Ich halte den Ansatz von Götz Werner sehr interessant: Alle Steuern und Lohnnebenkosten ersetzen durch eine Konsumsteuer von etwa 50 % (Einkommen wird erst dann wirksam, wenn es gebraucht wird) in Kombination mit einem bedingungslosen, existenzsichernden Grundeinkommen. Das würde eine Menge falscher Anreize beseitigen (z.B. dass maschinelle Wertschöpfung weniger besteuert wird als menschliche Wertschöpfung), hätte eine Steuerprogression und würde die Bürokratie abbauen. Die Studiumamortisation würde ich mit Darlehen lösen.</p>
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		<title>Von: gis</title>
		<link>http://www.ordnungspolitik.ch/2009/05/14/von-der-ungerechtigkeit-der-steuergerechtigkeit/comment-page-1/#comment-29696</link>
		<dc:creator>gis</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 14:44:12 +0000</pubDate>
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		<description>Welcome back ;)

Nun ja, Steuergerechtigkeit sieht in Deutschland dann so aus:
http://www.freilich.ch/blog/?p=634</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welcome back ;)</p>
<p>Nun ja, Steuergerechtigkeit sieht in Deutschland dann so aus:<br />
<a href="http://www.freilich.ch/blog/?p=634" rel="nofollow">http://www.freilich.ch/blog/?p=634</a></p>
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