Freunde der Freiheit wissen, dass die Demokratie der Freiheit gefährlich werden kann, spätestens dann, wenn – im übertragenen Sinne – zwei Wölfe und ein Schaf über das Nachtessen abstimmen. Trotzdem schätzen sie vor allem hierzulande die direkte Form der demokratischen Willensbildung, einfach weil die Erfahrung damit ziemlich gut ist. Die Liste der freiheitlichen Entscheide an der Urne ist lang, jene der Fehltritte kurz.

Ob man etwas schätzt oder nicht, lässt sich am Umgang damit ablesen. Der Kampagnenstart des Wirtschaftsdachverbandes Economiesuisse diese Woche gegen die Selbstbestimmungs-Initiative lässt tief in das Demokratieverständnis des Verbandes blicken.

In einem Filmli fährt ein Bündner Käsehändler auf die italienische Grenze zu. Im Gepäck hat er 200 Kilogramm Käse. Die Zöllner stoppen ihn. Weil der Schengen-Vertrag nicht mehr gilt – «Niente Schengen» sagt der Doganiere mit ernster Miene –, darf er nur noch 100 Kilo Käse nach Italien einführen. Begleitet von wüsten Flüchen («Tschapatalpas»!) lässt er die Hälfte seiner Ladung stehen. Von der flotten italienischen Käseabnehmerin wird er schliesslich belehrt, dass an allem die Selbstbestimmungs-Initiative schuld sei: «Ihr habt damit die Verträge gekündigt.» Der Käsehändler fährt im Karacho zurück in die Schweiz, vorbei an seinem an der Grenze liegen gelassenen Käse. Die Selbstbestimmungs-Initiative sei «der nächste Schritt ins Abseits», heisst es.

Am Filmli von Economiesuisse ist quasi alles falsch, was falsch sein kann. Der Export von Schweizer Käse hat nichts mit dem Vertrag von Schengen zu tun. Er basiert auf dem Landwirtschaftsabkommen aus dem ersten Paket der Bilateralen von 1999. Und weder der Schengen-Vertrag noch das Landwirtschaftsabkommen sind von der Selbstbestimmungs-Initiative betroffen, denn beides wurde an der Urne angenommen. In diesem Fall sind sie vom Souverän bestätigt und gelten – auch nach dem Text der Selbstbestimmungs-Initiative. Bei Economiesuisse behauptet man frivol das Gegenteil.

Economiesuisse befürchtet gerne auch noch, dass niemand mehr neue Verträge mit der Schweiz abschliessen werde, wenn die Selbstbestimmungs-Initiative angenommen würde, weil dann Landesrecht internationalen Verträgen vorgehe. Zahlreiche andere Länder kennen diesen Vorrang auch, beispielsweise Deutschland. Und es ist nicht bekannt, dass deswegen niemand mehr Verträge mit Deutschland abschliesst. Und es ist auch nichts darüber bekannt, dass sich an der deutsch-österreichischen Grenze Berge von Käse erheben, die nicht mehr exportiert werden dürften.

Man kann vom Anliegen der SVP halten, was man will. Letztlich ist es entstanden, weil eine Abteilung des Bundesgerichtes – ohne Not – eine Praxisänderung beschloss und einen Vorrang von internationalem Recht behauptete. Wenn gut 116 000 Bürger eine Klärung dieser Frage wollen, dann ist es politischer Anstand, dies ernst zu nehmen. Die Initiative will, dass auch internationales Recht demokratisch legitimiert wird. Economiesuisse sieht das anders. Der Wirtschaftsdachverband hat sich mit links-grünen Organisationen zusammengetan und möchte in Hinterzimmern via internationale Vereinbarungen schweizerische Politik machen – am Souverän vorbei. Der Sprecher von Economiesuisse ist am Anfang nicht in der Lage, die Widersprüche zwischen Film und Wirklichkeit zu erklären. Später behauptet er, es gehe dabei um das Waffenrecht (welches im Film nicht mit einer Silbe erwähnt wird).

Das Filmli zum Kampagnenstart offenbart eine Geringschätzung der schweizerischen Demokratie. Es darf vermutet werden, dass der Tiefpunkt der Millionenkampagne des Verbandes damit noch nicht erreicht ist. Bei Economiesuisse, an der Hegibachstrasse in Zürich, weit ab von der politischen Wirklichkeit dieses Landes und seiner Bürger, scheint man komplett die Bodenhaftung verloren zu haben – und die politische Kultur noch dazu. Darum versucht man, die Stimmbürger mit frei erfundenen Geschichten zu übertölpeln, statt sie mit Sachargumenten zu überzeugen. (veröffentlicht in der basler Zeitung vom 14.07.18, Bild: Richar Allaway / flickr.com, CC-Lizenz, unverändert)

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Milliarden-Bschiss
Was ist eine gute Abstimmungskampagne? Nach dem Nein des Stimmvolkes zur Unternehmenssteuerreform sind sich alle einig: Es ist jene der SP – egal wie viele verdrehte Informationen darin steckten (die BaZ berichtete). Darum unser ­Vorschlag für die Gegner der Energiestrategie: Übernehmt einfach, was die SP lieferte. «Energie-­Bschiss» statt «Unternehmenssteuer-Bschiss» ­sozusagen. Das ist auch noch kürzer, was die Sache auf Plakaten und Inseraten einfacher macht.
Die Ausgangslage ist, trotz ganz anderem Thema, ähnlicher, als es scheint. Auch bei der Energiestrategie geht es um Kosten in der Zukunft, die schwierig zu berechnen und vom Mittelstand zu bezahlen sind, und letztlich um die Frage, ob die Stimmenden der Elite vertrauen und glauben, was man ihr da vorsetzt. Das Haupt­argument der Kampagne könnte dann – bis auf fünf Wörter bei der SP abgeschrieben – so tönen:
«Milliarden-Bschiss am Mittelstand! Wir bezahlen, Grossaktionäre profitieren! Jetzt reichts! Mit der Energiestrategie 2050 machen Grossaktionäre von Stromkonzernen, Hausbesitzer und Energieberater Milliarden. Die Rechnung bezahlen wir. Mit mieser Versorgungssicherheit, höheren Gebühren und mehr Steuern.»
Im Unterschied zur SP-Kampagne gegen die Unternehmenssteuerreform würde das sogar zutreffen. Doch damit nicht genug: Eine gute ­Kampagne hat neben der Hauptbotschaft weitere ­Argumentationslinien, die zielgruppengerecht eingesetzt werden können. Eine Linie muss sich den Kosten widmen – denn an Abstimmungstagen geht es immer auch um Geld. Mein Vorschlag – wieder fast vollständig auf der Basis der SP-Kampagne:
«NEIN zu neuen Milliarden-Kosten: Die Kosten der Energiestrategie sind unberechenbar. Fünf Milliarden pro Jahr sind es sicher. Die gehen an Hausbesitzer mit Solardächern und die Windparks der Strombarone, alle anderen gehen leer aus oder müssen gar mit steigenden Mieten rechnen. Wegen der neuen und komplizierten Steuertricks, die zusätzlich zu den Subventionen kommen ­sollen, kann es aber auch ein Mehrfaches sein! Dass die tatsächlichen Kosten vom Bundesrat und den Befürwortern im Voraus immer viel zu tief veranschlagt werden, wissen wir spätestens seit einem Bericht der Eidgenössischen Finanz­kontrolle vom Februar.» Da wurden nur eine Zahl, ein Satz, zwei Worte und eine Quelle vom ursprünglichen Text der SP geändert, und es passt. Natürlich muss die Kampagne das latente Misstrauen gegenüber der Elite ins Spiel bringen:
«NEIN zu undurchsichtigen Tricks: Wissen Sie, was die Energiestrategie genau bedeutet – zum Beispiel dass die Atomkraftwerke unbegrenzt weiterlaufen? Nein? Das ist gewollt: Hinter dem Fachjargon verbergen sich undurchsichtige Tricks, um an Subventionen zu kommen. Ein paar wenige Konzerne und ihre Grossaktionäre – auch die Bauern, Stromfirmen und Mitglieder des Schweizerischen Gewerbeverbandes – machen damit Milliarden.»
Und zu guter Letzt: «NEIN zum Bschiss an der Bevölkerung: Das Milliardenloch, das die Energiestrategie ins Portemonnaie der Stromkunden reisst, das trifft den Mittelstand, die Angestellten, die Familien, die ‹normalen› Energieverbraucher – uns alle! Ein Nein verhindert einen erneuten Bschiss und gibt dem Parlament den Auftrag, eine ausgewogene Reform auf den Weg zu bringen.»

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Zigarette
Wie kann man nur so leichtgläubig, blauäugig, unbedarft sein, gerade als nicht mehr ganz so ­taufrischer Beobachter im Bundehaus? Da meinte man doch, der Entwurf des Präventionsgesetzes sei mitsamt teurer Nebenwirrungen vom Tisch, nachdem der Ständerat die Vorlage nach ­jahrelanger Beratung 2012 versenkt hatte.

Doch weit gefehlt. Der Selbstrechtfertigungstrieb der Experten im Bundesamt für Gesundheit von Bundesrat Alain Berset (SP) ist von beeindruckend resistenter Natur. Entgegen dem Willen des Gesetzgebers, die staatliche Gesundheitsprävention nicht weiter auszubauen, wollen sich BAG und Berset nun neue Aufgaben zur Gesundheitserziehung der Bevölkerung geben.

Das ging so. Bereits im Jahr eins nach der Beerdigung des Präventionsgesetzes setzten die neuen Bundesaktivitäten in die soeben abgelehnte Richtung wieder ein. Im November 2013 gab Berset dann «die partnerschaftliche Erarbeitung» einer «Nationalen Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten» in Auftrag. Der Bundesrat erklärte diese sogleich zu einer von fünf Prioritäten in der Agenda Gesundheit 2020. Das Vorhaben, das nun statt als Gesetz vorläufig als «Strategie» getarnt ist, wurde kurze Zeit später sogar zum «zentralen Ziel der Legislaturperiode 2016–2019» erhoben. Und seit Anfang dieses Monats ist diese Präventionsstrategie des Bundes gegen nicht übertragbare Krankheiten öffentlich. Unter anderem über teure Kampagnen soll der Bevölkerung amtlich klar gemacht werden, wie man trotz ­gelegentlicher Zuführung von Nahrung gesund bleiben kann und wie man das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs, Atemwegs- und muskuloskelettalen Erkrankungen ­vermindern kann. Bis Ende dieses Jahres hat das Bundesamt für Gesundheit nun im Auftrag des Bundesrats die Umsetzung der eigenen Strategie zu planen und «entsprechende Massnahmen zu entwickeln». Schon jetzt scheint dabei klar, dass mehr Geld als bisher nötig sein wird und die ­jährlichen Präventionsausgaben von insgesamt 1,5 Milliarden Franken jährlich keineswegs genügen dürften. Der Grund ist für Bersets BAG einfach: «Die in der Schweiz eingesetzten Mittel für Prävention und Gesundheitsförderung sind im internationalen Vergleich tief. Im Jahr 2013 wurden von den gesamten Ausgaben für das Gesundheitswesen lediglich rund 2,2 Prozent für die ­Prävention aufgewendet», klagt das BAG. Das ist natürlich viel zu wenig, denn «der Durchschnitt in der OECD liegt bei 3,1 Prozent». Also lautet der Befehl der staalichen Gesundheitswächter selbstredend und an sich selbst: Rauf mit den Ausgaben, hin auf OECD-Niveau. Es wird interessant zu beobachten sein, wie dies im Rahmen einer «Strategie» gesetzeskonform und im Detail erfolgen wird. Offiziell lautet die Diktion dazu in Bersets Departement bis heute, man werde einen «allfälligen zusätz­lichen Finanzbedarf» zu gegebener Zeit prüfen.

Der Gewerbeverband bläst nun aus durchaus nachvollziehbaren Gründen zum Halali auf diese Präventionsstrategie. Das Projekt verdeutliche die Präventionswut des Bundes mit dem Ziel, jedermanns Verhalten regeln zu wollen, kritisieren die Gewerbler. Und offen folgt deren Kampfansage in der Gewerbezeitung: «Es gilt, dieses Projekt zu bekämpfen und es im Keim zu ersticken, damit der Wirtschaft und der Bevölkerung die erneute Einführung eines überflüssigen Gesetzes und der damit verbundene zusätzliche Verwaltungs- und Kostenaufwand erspart bleibt.»

Das Thema hat das Potenzial zum Lackmustest für das neue Parlament: Ist man bereit, im Rahmen der definierten bürgerlichen Zusammenarbeit solchen Schabernack erneut zu verhindern? Denn klar ist: Das Nein des Parlaments von 2012 wird im BAG uminterpretiert. Weil die Räte auf die später abgelehnte Vorlage zuerst eingetreten seien, hätten sie den zusätzlichen Handlungs­bedarf im Bereich der Prävention grundsätzlich anerkannt. Berset selbst findet, im Kampf gegen chronische Krankheiten seien gesetzliche Grundlagen nötig. Das Parlament scheint präzisieren zu müssen, wie dessen Nein genau gemeint ist. (veröffentlicht in der Basler Zeitung vom 23.04.16, Foto: Fried Dough / flickr.com, CC-Lizenz, unverändert)

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My yummy steak (Momo)
Die Kampagne «Sicher geniessen» will uns die Freude am roten Fleisch vergällen

Rechtzeitig zur Grillsaison soll uns die Lust auf Fleisch genommen werden. Zwar nicht generell, aber immer dann, wenn es nicht völlig totgebraten ist. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) warnt vor dem Grillieren.
Das Leben ist wahnsinnig lebens­gefährlich. Grillieren aber noch mehr. Hauptgefahr ist ein Bakterium namens «Campylobacter». Das Tierchen verursachte gemäss Bund im letzten Jahr 7000 Durchfallerkrankungen (weniger als ein Promille der Bevölkerung), wovon 15 Prozent im Spital behandelt werden mussten.

Begrenzte Risikogruppe
Vermutlich sind das genau jene, die am Grill zu wenig Alkohol getrunken haben. Diese alte These hat das BLV noch nicht widerlegt, also gilt sie bis auf Weiteres. Die Bakteriengefahr lässt sich darum auf eine Risikogruppe eingrenzen: auf pouletbrustessende Antialkoholiker. Ich gebe zu, dass ich nicht zu dieser Gruppe gehöre.
Im Kampagnenvideo des BLV kauft ein Hipster zwei Pouletbrüstli und legt sie zu Hause unverzüglich in den Kühlschrank (Grundregel 1: «Richtig kühlen»), nur dass ihm eine Sekunde später in den Sinn kommt, dass er sie ja kochen will (er hätte vermutlich lieber ein blutiges Rindsteak, aber seine Freundin isst lieber Poulet). Doch zuerst muss er sich die Hände waschen, mit Seife natürlich (Grundregel 2 des BLV: «Richtig waschen»). Halt so wie man es zu Hause oder im Haushaltunterricht gelernt hat. Michael Beer, Leiter der Abteilung Lebensmittel und Ernährung im BLV sagt offen, dass die Kampagne an den gesunden Menschenverstand erinnern wolle. Jetzt haut der Hipster die Brüstchen ungewürzt (!) sehr lange in die Pfanne (Grundregel 3: «Richtig erhitzen»). Auch die Peperoni kommt nun dran. Sie wird gereinigt (Grundregel 2: «Richtig waschen») und auf einem neuen Brett geschnitten (Grundregel 4: «Richtig trennen»), vermutlich damit allen klar ist, dass auch Gemüse tödlich sein kann (das weiss ein Grilleur längst). Nach dem Essen stellt er die Reste vom Poulet – seiner Flamme hat es offenbar nicht geschmeckt – brav in den Kühlschrank zurück (wieder Grundregel 1: «Richtig kühlen»). Wer das einhält, macht alles richtig. Hans Wyss, Direktor des BLV, sagte gestern beinahe drohend, dies sei nur der Start der Kampagne. Die Öffentlichkeit müsse ein «Bewusstsein entwickeln, dass Lebensmittel eine Gefahr darstellen».
Alles Fleisch soll gemäss BLV auf 70 Grad Kerntemperatur erhitzt werden. Jeder gute Metzger und jeder Connaisseur am Grill weiss, dass ein edles Stück Fleisch so durchgebraten nicht schmeckt. Bei den besonders gefährlichen Hühnern gäbe es zwar eine einfache und sichere Lösung: das Chlorhühnchen. Doch die sind politisch weniger korrekt als das bakterienverseuchte Bio-Brüstli aus Freilandhaltung. Wir Schweizer Konsumenten haben nicht einmal die Wahl. Chlorhühnchen gibt es hierzulande gar nicht.
Der Staat kümmert sich umfassend um unser leibliches Wohl: Letzten Herbst warnte die WHO vor den Gefahren der Wurst. Pünktlich zu Weihnachten warnte das Bundesamt für Gesundheit vor Kerzen, gestern schob Bundesrat Alain Berset eine Strategie «Prävention nichtübertragbarer Krankheiten» an, mit der wir zu mehr Bewegung und gesünderem Konsum erzogen werden sollen. Ebenfalls gestern schrieb die Handelszeitung, dass der Kommunikations- und Beratungsaufwand des Bundes einen neuen Höchststand erreicht habe. Und der «Ausgabenkönig» ist Bundesrat Berset, bei dem obige Kampagnen laufen.

Sachkundenachweis Grill
Alle anderen Gefahren beim Grillieren bleiben derweil unerwähnt. Wann kommt die Kampagne – so fragt man sich – damit wir das Messer am Griff statt an der Klinge halten sollen? Wann die schützende Maximaltemperatur der Grillkohlen? Wann kommt die Handschuhpflicht und die Promillegrenze (0,5) für den Grilleur? Und wann der «Sachkundenachweis Grill»?
Grüsel sind einfach Grüsel. Bei einem heftigen Durchfall besteht die beste Gelegenheit, dass sie es lernen. Wenn sie zum Arzt müssen, bezahlen sie zuerst Franchise. Sie generell zu erhöhen, wäre sicher wirksamer als jede Kampagne, weil richtiges Verhalten belohnt und falsches bestraft würde. (veröffentlicht in der Basler zeitung vom 08.04.16, Foto: momo / flickr.com, CC-Lizenz, unbearbeitet)

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